Hausratversicherung im Januar: Jahresbeginn richtig nutzen

4 Min. Lesezeit
Frau liest konzentriert Versicherungsvertrag an hellem Tisch

Januar ist ideal: Vertraege laufen oft zum Jahresende aus. Jetzt vergleichen und bis zu 50% sparen.

Das Wichtigste in Kürze
  • Warum der Jahresbeginn-Check wichtig ist
  • Checkliste für den Jahresbeginn
  • Was die Hausratversicherung im Jahresbeginn abdeckt
  • Versicherungssumme im Jahresbeginn überprüfen
  • Jetzt Tarife kostenlos vergleichen →
Redaktionell geprüft · hausratversicherung.one · 2026

Ob Einsteiger oder erfahrener Versicherungsnehmer: Bei Hausratversicherung im Januar: Jahresbeginn richti gibt es mehr zu beachten, als es auf den ersten Blick scheint. Dieser Ratgeber liefert alle relevanten Details.

Warum der Jahresbeginn-Check wichtig ist

Überprüfe deinen bestehenden Vertrag und passe die Versicherungssumme an. Januar ist ideal für den Jahres-Check.

Checkliste für den Jahresbeginn

Was die Hausratversicherung im Jahresbeginn abdeckt

Die Standarddeckung umfasst unabhängig von der Jahreszeit:

  • Einbruchdiebstahl?: Rund 28 % aller Schadensfälle — im Jahresbeginn besonders relevant
  • Leitungswasserschäden: 37 % aller Fälle — häufigstes Schadensereignis
  • Sturm ab Windstärke 8: Standardleistung in fast allen Tarifen
  • Feuer und Blitzschlag?: Vollständig abgedeckt

Versicherungssumme im Jahresbeginn überprüfen

Wer im letzten Jahr größere Anschaffungen gemacht hat — neue Möbel, Elektronik, Fahrräder — sollte die Versicherungssumme anpassen. Die Faustformel lautet: Wohnfläche? in qm × 650 € = Versicherungssumme. Bei 70 qm ergibt das 45.500 €.

Eine zu niedrige Versicherungssumme führt zu Unterversicherung — der Versicherer kürzt dann jeden Schaden anteilig. Das kann teuer werden.

Prämien sparen durch Januar-Aktion

Viele Versicherer bieten zu bestimmten Jahreszeiten Sonderaktionen für Neukunden an. Wer ohnehin seinen Vertrag prüft, sollte gleichzeitig vergleichen: Die Unterschiede beim Jahresbeitrag? betragen bei identischer Leistung oft 30–60 %.

Was wollen Versicherungsnehmer bei Januar wissen?

Ist die Hausratversicherung Pflicht? Nein — sie ist freiwillig, aber dringend empfohlen. 3 von 4 deutschen Haushalten haben sie.

Was kostet eine Hausratversicherung? Im Schnitt 90–150 € pro Jahr für einen Normalhausha. Die Prämie? hängt von Wohnort, Wohnungsgröße und Versicherungssumme ab.

Wie berechne ich die Versicherungssumme? Mit der Faustformel: Wohnfläche in qm × 650 €. Bei 80 qm sind das 52.000 €.

Was ist nicht versichert? Elementarschäden? (ohne Zusatz), grobe Fahrlässigkeit (ohne Klausel?), Bargeld? über 1.000 €, Kfz-Schäden.

Summenanpassung bei Januar: Schritt für Schritt

Die Versicherungssumme sollte mindestens alle 2–3 Jahre überprüft werden. Konkrete Anlässe:

  • Neue Möbel oder Elektronik angeschafft
  • Wertgegenstände geerbt (Schmuck, Kunst)
  • Umzug? in größere oder kleinere Wohnung
  • Hochzeit oder Geburt eines Kindes

Eine zu niedrige Summe führt zu Unterversicherung? — im Schadensfall? wird jeder Betrag anteilig gekürzt. Das kann sehr teuer werden.

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Zum Vergleich

Januar: Nicht zu viel, nicht zu wenig versichern

Die wichtigste Frage bei der Hausratversicherung ist die richtige Versicherungssumme. Zu wenig versichert — und Sie erhalten im Schadensfall nur anteilige Erstattung (Unterversicherung). Zu viel versichert — und Sie zahlen unnötig hohe Prämien. Die bewährte Faustformel: 650 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Für eine 80-qm-Wohnung wären das 52.000 Euro. Wer überdurchschnittlich viel Elektronik, E-Bikes oder Sammlungen besitzt, sollte diesen Wert nach oben korrigieren.

Muss-Bausteine für die Januar-Hausratpolice

Nicht jeder Zusatzbaustein ist für jeden Haushalt sinnvoll. Elementarschutz (Überschwemmung?, Erdbeben?) ist für alle Haushalte mit Keller? oder Gewässernähe unverzichtbar — bundesweit sollte er eingeschlossen sein. Fahrradklausel?: Pflicht für E-Bike?-Besitzer. Glasbruchversicherung: Sinnvoll bei großen Terrassenscheiben oder Ceranfeld. Außenversicherung: Wichtig für Diebstahl? auf Reisen. Cyberschutz: Neu und für technikaffine Haushalte relevant. Alles andere sind "nice-to-have" — prüfen Sie den Mehrwert konkret.

Typische Fragen rund um Hausratversicherung im Januar:

Wie berechne ich die richtige Versicherungssumme?

Die Standardformel: Wohnfläche in qm × 650 € = Versicherungssumme. Diese Faustregel deckt einen durchschnittlich eingerichteten Haushalt ab. Wer hochwertige Möbel, teure Elektronik oder Sammlerstücke hat, sollte die Summe höher ansetzen – und Einzelobjekte über 1.000 € explizit im Vertrag nennen.

Muss ich jeden Schaden melden, auch kleine?

Nicht unbedingt. Sehr kleine Schäden unter dem Selbstbehalt? lohnen sich nicht zu melden. Außerdem: Zu viele Schäden in kurzer Zeit können zu Prämienerhöhungen führen oder im Extremfall zur Kündigung? durch den Versicherer. Daher: Kleinschäden selbst tragen, nur relevante Schäden melden.

Was ist der Unterschied zwischen Hausrat?- und Gebäudeversicherung?

Hausratversicherung: Schützt dein persönliches Eigentum (alles, was du beim Umzug mitnehmen würdest). Wohngebäudeversicherung: Schützt das Gebäude selbst (Wände, Dach, fest eingebaute Heizung). Als Mieter? brauchst du nur die Hausratversicherung – die Gebäudeversicherung ist Sache des Vermieters.

So läuft ein Schadensfall bei Januar ab

Einbruch in eine 75-qm-Wohnung in Köln. Gestohlen: Laptop (1.200 €), Tablet (500 €), Bargeld (300 €), Schmuck (800 €). Tür aufgebrochen: Reparaturkosten 600 €. Gesamtschaden: 3.400 €.

Hausratversicherung erstattet (Beispiel, Police 45.000 €, kein Selbstbehalt):

PositionErstattetHinweis
Laptop / Tablet1.700 €Neuwertersatz, falls Neuwerttarif
Bargeldbis 300 € (limit)Bargeld oft auf 300–500 € begrenzt
Schmuckbis 20 % der VS (9.000 €)Wenn Schmuck Einzelwert unter 1.000 €
Türreparatur600 €Schlosserrechnung einreichen
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hausratversicherung.one · unabhängig seit 2022

Dieser Ratgeber basiert auf öffentlich zugänglichen Tarifdaten, aktuellen GDV-Statistiken sowie Empfehlungen der Verbraucherzentrale. Wir sind werbefinanziert, aber inhaltlich unabhängig — kein Anbieter kann Ratgeber-Inhalte kaufen oder beeinflussen.

Stand: 17. Juni 2024 4 Min. Lesezeit
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